Photofinishing

Baris Akdag eröffnet das zweite Foto Flash Geschäft

Frontier LP 7500 liefert Spitzenqualität schon im Automatikbetrieb

Wenn ein langjähriger Fujifilm Minilabpartner sein Geschäft ausbaut,
dann natürlich wieder mit einem Fujifilm Frontier Minilab. So auch Baris Akdag, der jetzt in der Karl-Marx-Straße 144 in Berlin-Neukölln sein zweites Foto Flash Geschäft eröffnet hat. Mit einem Fujifilm Frontier LP 7500 Minilab und im unübersehbaren Fujifilm Design.

Von der Qualität der Fujifilm Maschinen ist Akdag bereits seit 15 Jahren überzeugt. 1993 gründete er in Berlin-Wedding sein erstes Foto Flash Geschäft. Damals wurde ein analoges Fujifilm Minilab zur Bildproduktion eingesetzt. Diesem folgte, nach einer kurzen und eher deprimierenden Erfahrung mit einem Wettbewerbsprodukt im Jahr 2003 ein Modell der Frontier 350er-Serie, das wiederum 2004 durch ein digitales Frontier 570 ersetzt wurde.

Auch in seinem zweiten Bildproduktionsbetrieb, dem Online-Fotolabor http://www.fotoporto.de/, verlassen sich Akdag und sein Geschäftspartner Andreas Werner auf die Qualität eines Fujifilm Frontier Minilabs. Hier ist es ein digitales Frontier 550, dieses Modell wurde 2007 von der TIPA (Technical Image Press Association) zum besten digitalen Minilab in Europa gewählt, das zur Ausarbeitung der vielfältigen Bildangebote genutzt wird, die über das Internet eintreffen. „Bei fotoporto haben wir einen Kundenstamm von etwa 70.000 Personen, von denen rund die Hälfte aktiv ist. Und darunter wiederum befindet sich eine steigende Zahl von Profis, die ihre Bilder bei uns ausarbeiten lassen“, berichtet Akdag. „Auch das spricht für die hervorragende Qualität der Maschinen.“

Als logische Konsequenz all der die im Laufe der Zeit gesammelten positiven Erfahrungen mit dem japanischen Hersteller gab es keinen Zweifel, dass auch im neu eröffneten Betrieb wieder ein Fujifilm Frontier stehen würde. „Wir haben uns für das ganz neue LP 7500 entschieden, weil sich bei diesem Modell durch die aktuelle Image Intelligence Software eine weitere Qualitätssteigerung gegenüber früheren Modellen zeigt, und weil die Maschine die Möglichkeit bietet, Panoramafotos bis zum Format 30 x 60 cm oder gar 30 x 90 cm zu printen“, so Akdag. „Damit können wir unseren Kunden ein vollkommen neues Produkt anbieten.“ Auch die hohe Geschwindigkeit mit bis zu 1180 Standardbildern pro Stunde kommt unseren Bedürfnissen entgegen.“ Denn auf der Maschine sollen nicht nur die Aufnahmen der Kunden bearbeitet werden, die ihre digitalen Datenträger an der Bildertheke abgeben bzw. ihre Bildaufträge über einen der drei neuen Fujifilm FotoCube Terminals im Laden zur Bearbeitung schicken, sondern auch die selbstgemachten Bilder. Als Hochzeits- und Eventfotografen und Betreiber mehrere Fotostudios, allein im neuen Betrieb an der Karl-Marx-Straße wird ein Großteil der 350 m2 Betriebsfläche für Studiofotografie genutzt, haben Akdag und Werner vor allem in Stoßzeiten großen Bedarf an schneller Bildverarbeitung.

Aber auch das Endkundengeschäft zeigt sich durch den automatisierten Workflow der Fujifilm Frontier LP 7500 verbessert. „Dadurch, dass die Maschine schon im Automatikbetrieb nahezu perfekte Ergebnisse liefert, sparen wir erheblich Zeit“, berichtet Akdag. „Diesen Vorteil nutzen wir beispielsweise zum Wechsel der Papierkassetten. So können wir schon im neu eröffneten Geschäft gut ein Dutzend verschiedene Bildprodukte anbieten. Und was wir dort nicht erledigen können, beispielsweise Posterherstellung oder Entwicklung von Filmen, arbeiten wir in unseren anderen Betrieben ab.“

Im Umkreis weniger hundert Meter vom neuen Foto Flash Standort entfernt arbeiten sechs weitere Minilabs, und mit etlichen Fotokiosks in Drogeriemärkten im unmittelbaren Einzugsgebiet herrscht eine harte Wettbewerbssituation. Dennoch zeigt sich Akdag zuversichtlich, trotz der alles in allem relativ hohen Investitionssumme von Beginn an ohne Verlust arbeiten zu können. „Foto Flash genießt am Standort Badstraße in Berlin-Wedding vor allem im Kreis meiner türkischen Landsleute, aber auch in anderen Ausländergemeinden, ein sehr hohes Ansehen und durch den großen Zusammenhalt in diesen Gruppen kommt ein großer Teil der Neukunden durch Mund-zu-Mund-Propaganda ins Geschäft“, sagt Akdag. „Ich bin davon überzeugt, dass sich schon bald auch in Neukölln herumgesprochen haben wird, dass es bei uns Bilder in hoher Fujifilm Qualität gibt.“ Auch die zahlreichen Abiturfeiern, auf denen er in den kommenden Monaten als Fotograf arbeiten wird, sollen als Marketing- und Kommunikationsinstrument für den neuen Betrieb genutzt werden.

Als treuer Fujifilm Partner bringt Akdag seine Verbundenheit mit dem Unternehmen auch durch die Optik des neuen Geschäftes (und das Design der Internetseiten von Foto Flash und fotoporto) zum Ausdruck. Unübersehbar präsentiert sich das Fujifilm Logo bereits an der Außenfront, für die das langjährige Fujifilm Partnerunternehmen Buchstaben Fabrik V. Rösner verantwortlich zeichnete,  und die Inneneinrichtung auf Basis des Fujifilm Shopkonzepts wurde von der Albsteiger + Trümper GmbH entwickelt, die ebenfalls seit vielen Jahren mit Fujifilm Handelspartnern kooperiert.

 

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