
Schnelligkeit und Großformatprints bringen neue Kunden
Bereits 1998 hat Jürgen Conze sein erstes Fujifilm-Minilab gekauft. Seitdem der Marke beim schnellen Bilderservice treu geblieben, war es für ihn keine Frage, zu den ersten zu gehören, die auch eines der neuesten Fujifilm Frontier 570 Minilabs in Betrieb nehmen. Dies ist inzwischen geschehen, und seit einigen Wochen arbeitet Fotobox Conze im Ruhrpark Einkaufszentrum in Bochum mit dem neuen High-Tech-Gerät.
“Und zwar zu unserer vollsten Zufriedenheit”, meinte Seniorchef Jürgen Conze, der das Unternehmen im 20. Jahr seines Bestehens gemeinsam mit seinem Sohn Timo führt. Denn der Erfolg stellte sich sofort ein. “Wir profitieren vor allem von den beiden Stärken des Frontier 570, der extrem kurzen Zeit von 88 Sekunden für das erste Bild und dem maximalen Format von 30 x 45 Zentimeter.”
Während das große Format viele Neukunden ins Geschäft brachte, unterstützt Conze mit der schnellen Produktionszeit vor allem den Verkauf von Digitalkameras. “Zu Beginn eines Verkaufsgesprächs mache ich zwei Aufnahmen, eine ,normale’ und ein Makrofoto, die ich dem Kunden schon nach wenigen Minuten präsentieren kann”, berichtete Jürgen Conze. “Nichts überzeugt mehr als der praktische Beweis der digitalen Möglichkeiten und der überzeugenden Qualität der Maschine. Insbesondere die Makroaufnahmen beeindrucken meine Kunden immer durch ihre enorme Schärfe auch in kleinsten Details.”
Die hohe Qualität der Prints ist es, die auch engagierte Amateure und den ein oder anderen Profi immer öfter auf die Bilddienstleistungen von Fotobox Conze zurückgreifen läßt. “Beide Anwendergruppen haben sehr hohe Qualitätsansprüche, die wir mit dem Frontier 570 ohne Probleme zufriedenstellen können”, so Conze. Und Fotoprofis, bei denen häufig der Zeitfaktor eine wichtige Rolle spiele, profitierten davon, daß sie auch große Formate schon nach kurzer Zeit in der Hand halten könnten – selbst wenn diese von klassischen Kleinbild- oder Mittelformatfilmen stammen.
Das Frontier 570 ist direkt vor Ort im Ruhrpark mit fünf digitalen Fototerminals vernetzt, die alle gängigen Speichermedien und die kabellose Bilddatenübertragung per Infrarot oder Bluetooth akzeptieren. “Diese große Vielfalt an Schnittstellen sorgt zum Beispiel dafür, daß immer mehr, hauptsächlich junge, Kunden mit einem Fotohandy ins Geschäft kommen, um Bilder printen zu lassen. Kunden, die wir ohne das Frontier 570 nicht gesehen hätten”, meinte Timo Conze, der in Zusammenarbeit mit Fujifilm für das Einrichten des kompletten Netzwerkes verantwortlich war.
Neben den fünf Terminals im Geschäft im Ruhrpark gehören sechs weitere digitale Bildannahmestellen in den drei anderen im Stadtgebiet verteilten Fotobox-Filialen zum Netzwerk. Aus diesen Filialen werden die Bilddaten über eine Datenleitung in die Ruhrpark-Filiale übertragen, wo sie verarbeitet und vor Geschäftsbeginn am nächsten Tag per Kurier an die Filialen ausgeliefert werden. Timo Conze: “Auch der zeitliche Aufwand zur Bearbeitung dieser Aufträge konnte durch die Schnelligkeit des Frontier 570 deutlich verringert werden.”
Ergänzend wird noch ein Frontier 350 eingesetzt. Das System dient heute rundum der Erstellung von Fotoabzügen von digitalen Datenträgern. „Wir können hiermit ein kostengünstiges Angebot für diesen sehr schnell wachsenden Markt anbieten“ sagt Timo Conze. „Die Kunden nehmen auch diesen Service gern an“.